top of page

mirjam spies
Warum es handeln braucht

13% aller berufstätigen Frauen und 5% der Männer erleben sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz
70% der Betroffenen schweigen - aus Angst vor Nachteilen oder fehlenden bzw. nicht bekannten Meldewegen
Die Folgen: Gesundheitliche Belastungen, Produktivitätsverlust, wirtschaftliche und rechtliche Risiken für Unternehmen
unternehmen die handeln, schützen ihre Mitarbeitenden und sich selbst

Die
Lösung
Schritt-für-Schritt
01
Analyse
&
Standortbestimmung
Wo steht Ihr Unternehmen? Gemeinsam schauen wir wo Handlungsbedarf besteht - rechtlich, Strukturell und kulturell.
02
Schulung
&
Handlungssicherheit
Führungskräfte, Betriebsräte und Mitarbeitende werden geschult. Praxisnah, AGG-konform und nachhaltig wirksam.
03
Verankerung
&
Prävention
Die Maßnahmen werden in den Unternehmensalltag integriert - idealerweise ins Onboarding. So bleibt Prävention lebendig
Partnerinnen, Presse & Kunden



BLOG ARTIKEL:
Es gibt was zu Bewegen!

bottom of page







